Alexandra Prusa mit «Broken Dreams»
Les passions du monde

Tango Multilingual Cuarteto

Seit Jahren ist die Schweizer Sängerin, Schauspielerin und Tangospezialistin Alexandra Prusa zusammen mit ihren Bandkollegen auf der Suche nach den musikalischen Wurzen unserer Sehn-süchte und Träume. Was die Gruppe an Noten, Texten und Überlieferungen aufspürte, ist zum künstlerischen Programm und Credo geworden: «Broken Dreams» präsentiert ein verspieltes musikalisches Karussell, ein Weltliederbuch der Leidenschaften von Jazz bis Tango.

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Ob es gilt, den grossen Herz-Schmerz auf Berndeutsch oder Argentinisch zu besingen, auf Französisch ein Liebeslied zu hauchen, oder rauchig auf Englisch den Blues zu bringen – die Kosmopolitin Alexandra Prusa tut es stets mit gleich hoher Intensität und Wirkung, da sie die musikalischen Kulturen der Welt so gut kennt, wie die verborgenen Winkel unserer Seelen.
«Broken Dreams» mischen in ihrem Programm unterschiedlichste Stile aus Europa und der Neuen Welt – besonders Lateinamerika – zu einem musikalischen Kaleidoskop und umrunden in neunzig Minuten einen Globus von Liebe, Leid und Freud.

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Die «umwerfende Alexandra Prusa» (Nordanschlag’, Bremen) verleiht diesen überraschend neu arrangierten Canzoni, Chansons und Liedern aus Europa, den Songs&Blues aus Amerika und Tangos aus Argentinien, sowie einigen Eigenkompositionen mit ihrer unverwechselbaren, tiefgründigen Stimme eine Direktheit, die niemanden unberührt lässt.Begleitet wird sie von den Virtuosen John Wolf Brennan (Piano) und Peter Gossweiler (Bass).

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Brennan, der «Piano-Poet», wie ihn die «NZZ am Sonntag» nannte, zeichnet für die Arrangements und etliche Neu-Kompositionen von «Broken Dreams». Der bekannte irisch-schweizerische Komponist, der ob seiner vielen Verpflichtungen oft Genre und Formation wie im Flug wechselt, beseelt auch dieses neue Programm mit seinem poetisch-pianistischen Stil, welcher in der Musikwelt sprichwörtlich geworden ist.

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Der Bassist Peter Gossweiler ist noch fast vielseitiger als sein Instrument, spielt doch der gefragte Virtuose in unterschiedlichsten Formationen von Acid über Experimental bis zum traditionellen Jazz. Als Komponist, Interpret und Improvisator hat er sich auch als Live-Theatermusiker einen Namen gemacht. «Broken Dreams» verleiht er mit seinem persönlichen, swingenden Groove eine noble Note.

John Wolf Brennan
Komposition, Piano & Melodica

Alexandra Prusa, SŠngerin und Schauspielerin

Der “Pianopoet“ (NZZ am Sonntag) wurde in Dublin, Irland geboren. Seine Ausbildung absolvierte er an der Universität Fribourg, Creative Music Studio New York, Konservatorium und Akademie für Schul-und Kirchenmusik Luzern, Royal Irish Academy of Music Dublin, Swiss Jazz School Bern. Kompositions-Meisterkurse besuchte er bei James Wilson, Edison Denisov, Ennio Morricone, Klaus Huber, Heinz Holliger und Hanspeter Kyburz. Heute lebt er in der Innerschweiz und ist von dort aus international tätig als Pianist und Komponist. Brennan ist bekannt für seine Präzision, Kreativität und Geschwindigkeit in den Wechseln zwischen Genre und Formation, insbesondere aber für seine literarisch inspirierten, poetisch-pianistischen Exkursionen. Sein Klavierspiel erzählt klug gebaute, spannende Geschichten. Grosse internationale Erfolge konnte er unter anderem mit seiner Sprechoper «Güdelmäntig» (nach Thomas Hürlimann), dem Kult-Album «Das wohlpräparierte Klavier», den nachhaltigen «Kammer-Explosionen» mit dem paneuropäischen Quartett «Pago Libre», seinem Solopiano-Programm «Flügel» und der Oper «Night.Shift» (Text: Rudolph Straub, nach W.H.Auden’s “Age of Anxiety“) feiern. Auf seinem Solo-Album, das live im Rosengart-Museum Luzern und in St. Petersburg aufgenommen wurde, vertonte er Bilder von Picasso, Klee, Kandinsky, Miró und Cézanne, nebst einem Gedicht von Alexander Puschkin.

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Die bildende und darstellende Kunst sowie die Literatur des 20. Jahrhunderts inspirieren Brennan seit jeher. Die Mitarbeit in kreativen Formationen, wie «Broken Dreams» und unkonventionellen Projekten, wie die Film-Konzerte «Bus31», liegt ihm ganz besonders.

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www.brennan.ch

www.pagolibre.com

Peter Gossweiler
Kontrabass

Alexandra Prusa, SŠngerin und Schauspielerin

Peter Gossweiler studierte an der Musikhochschule Luzern Kontrabass. Seit dem erfolgreichen Diplomabschluss 1998 arbeitet er als freischaffender Musiker und Basslehrer. Stilistisch kennt er keine Grenzen und spielt sowohl mit Orchestern als auch mit Jazz- und Rockbands oder begleitet als Solist Theaterproduktionen. Als gefragter und vielbeschäftigter Bassist führen ihn Konzerte und Tourneen in die hintersten Winkel der Schweiz und ins nahe und ferne Ausland. Sein melodiös groovendes Spiel ist auch auf mehreren Tonträgern zu hören. Zur Zeit ist Peter Gossweiler vor allem unterwegs mit Kellers 10, Fanny Anderegg Quartet, Quartett Claudia Muff, Don Giovannis, 21st Symphony orchestra – und eben mit «Broken Dreams», mit denen er bereits seit Herbst 2006 zusammenarbeitet.

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www.petergossweiler.ch

Trio «Broken Dreams»

John Wolf Brennan

Komposition/Piano/Melodica

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Alexandra Prusa

Konzeption/Gesang

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Peter Gossweiler

Kontrabass

Galerie

Broken Dreams – Konzert im Bären Münchenbuchsee 2009
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Über Alexandra Prusa

Viel unterwegs in Zürich, Berlin, Hamburg, München, Buenos Aires und ihrer zweiten Heimat Paris, als Schauspielerin, Sängerin und Medienkünstlerin – lebend, liebend und arbeitend – stets auf der Suche nach dem treffenden Ton, dem ergreifenden Bild und einer Wahrheit in der illusionären Kunstwelt neuer Ausdrucksformen von Tango, Jazz, Theater und Film.

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