Film-Konzert | Bus 31 – Ich bin keine Rassistin

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Der Film

Unabhängig von lokalen Ängsten und Initiativen migrieren immer mehr Menschen in einer wirtschaftlich und militärisch globalisierten Welt – aus Not, oder aus freien Stücken.

Allein im Schweizer Wirtschafts-Zentrum Zürich leben rund 170 verschiedene Nationalitäten auf kleinem Raum zusammen.

Sinnbild für diese multikulturelle Gemeinschaft ist die Zürcher Diagonal-Buslinie 31, welche die Zürcher Nobel-Viertel mit dem populären Langstrasse-Quartier und dem Industrie-Vorort Schlieren verbindet.

Alexandra Prusa nahm im BUS 31 mit einem kleinen Film-Team während drei Tagen Statements von Fahrgästen aus rund 90 Nationen auf, die lediglich in ihrer jeweiligen Mutterssprache ihren Namen, ihre Herkunft und den Satz: «ICH BIN KEINE RASSISTIN» sagten. Die Künstlerin montierte die repetitiven und doch stets im Ausdruck variierenden babylonischen Aussagen mit starken Bildern dieser fahrenden Weltbühne, und mit ihrer Musik, zu einer eindringlichen Meditation, die dem Untertitel: «A Sentence for the world» mehr als gerecht wird.

Die Musik

«Broken Dreams», eine Formation, die Alexandra Prusa als Sängerin und Initiantin seit mehr als fünfzehn Jahren erfolgreich mit inhaltlich sehr verschiedenen Schwerpunkten von Albanien bis Skandinavien begleitet, hat die Film-Musik zu BUS 31 mit geschaffen. Seit September 2013 kombiniert die Gruppe nun Live-Konzerte mit der Film-Vorführung. Ihre Lieder und Melodien über die zerbrochenen Träume aus verschiedensten Kulturen verstärken ein- und nachdrücklich diese gemeinsame Fahrt ins Ungewisse, welche immerhin vielleicht Gelegenheit bietet herauszufinden, was uns eint.

Bus31 als Film

Informationen zum Film Bus 31

Projektbeschreibung, Trailer und Feedbacks zum Film Bus31 von Alexandra Prusa
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Testimonials Film-Konzert «BUS 31»

A côté de l’extrême professionnalisme, ce qui frappe chez Alexandra et ses deux complices, John et Peter, c’est le plaisir de jouer et d’être ensemble. Ils sont authentiques et sincères et le public le sent.

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Yvana Enzler, Ambassadeur Suisse en Suède, mars 2014

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Après avoir vu le spectacle « je ne suis pas raciste » me vient cette réflexion que ce qui compte, c’est ce qui est inscrit non sur les papiers d’identité d’un homme mais dans son cœur et dans la musique des chansons si bien choisies pour cet intermède musical.

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Françoise Sule, Présidente AEFS, enseignante de français à Franska Skolan et au département de français de l’Université de Stockholm, mars 2014

Über Alexandra Prusa

Viel unterwegs in Zürich, Berlin, Hamburg, München, Buenos Aires und ihrer zweiten Heimat Paris, als Schauspielerin, Sängerin und Medienkünstlerin – lebend, liebend und arbeitend – stets auf der Suche nach dem treffenden Ton, dem ergreifenden Bild und einer Wahrheit in der illusionären Kunstwelt neuer Ausdrucksformen von Tango, Jazz, Theater und Film.

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